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Besichtigung: nach telefonischer Absprache oder jeweils
Führung:
30 min. vor den Messen
15 bis 20 min.
Anmeldung von Gruppen mindestens 1 Tag vor der Führung
Messen:
Montag bis Samstag 7.00 Uhr, 7.30 Uhr und 18.00 Uhr
Freitag
zusätzlich 10.00 Uhr Samstag
Hochzeiten 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Sonntag
7.0Uhr, 8.30 Uhr, 10.00 Uhr, 11.30 Uhr,
13.0Uhr, 16.00 Uhr, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr

Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz in Jelenia Göra / Hirschberg 1 Maja Straße 45 • PL 58-500 Jelenia Göra Tel. 730 81 47 57 www.kosciolgarnizonowy.pl • krzyzJg@legnica.opoka.org.pl
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Steuerung mit der Maus                        Kamera ON-LINE
 
Unsere Körper
© copyright by Parafia pw. Podwyższenia Krzyża Świętego w Jeleniej Górze
       e-mail: krzyz_jg@legnica.opoka.org.pl
Czy widziałeś nasze organy od środka ???  Nie..... to zobacz.
In der Konvention von Altranstädt vom 1. September 1707 musste Kaiser Joseph I. aus dem Hause Habsburg dem König von Schweden Karl XII. u.a. in Schlesien die Wiederherstellung der protestantischen Glaubensfreiheit zugestehen. Sechs schlesischen Städten wurde die Errichtung je einer Kirche „aus kaiserlicher Gnade" gestattet. Um die geringere Bedeutung der evangelischen Gemeinden zu demonstrieren, durften die Gotteshäuser nur außerhalb der Stadtgrenzen erbaut werden.
Die evangelischen Hirschberger waren schnell zum Bau entschlossen, mussten sich die Bauerlaubnis jedoch einiges kosten lassen. Zusammen mit den 5 anderen Städten erbrachten sie 200 000 Gulden für Karl XII., 3000 Dukaten in bar und 100 000 Gulden als nicht rückzahlbares Darlehen für den Kaiser und 20 000 Gulden für den von Karl XII. bevollmächtigten schwedischen Gesandten - den Freiherm Henning von Strahlenheim.
Am 22. April 1709 steckten Graf Hans Anton von Schaffgotsch (als Landeshauptmann des Herzogtums Schweidnitz-Jauer) und der Kaiserliche Kommissarius Ludwig Graf von Zinzendorf den Bauplatz für die Kirche auf dem Gartengrundstück der Familie Kämmerer ab und stießen eine eiserne Partisane mit dem österreichischen Doppeladler in die Erde, womit aus kaiserlicher Gnade das Zeichen zur Bauerlaubnis gegeben war. Der Grundstein wurde am 4. Juli 1709 gelegt. Am 9. Oktober 1715 konnte auf dem Helm der Kuppel der goldene Turmknopf angebracht werden, was den Abschluss der Bauarbeiten bedeutete. Tatsächlich zogen sich die vollendenden Arbeiten aber noch 3 Jahre hin, so dass die Kirchweihe am 9. Mai 1718 erfolgte. Den Entwurf für die Kirche lieferte der Liegnitzer Stadtbaumeister Martin Frantz (auch Franz), der viele Jahre in Stockholm und dem damals schwedischen Reval (heute Tallin in Estland) gelebt hatte. Er schuf nach dem Vorbild der Stockholmer Katharinenkirche das Projekt eines fünftürmigen Baues auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes. Die achteckige Kuppel ruht auf einem quadratischen Unterbau. Die Katharinenkirche war 1656-70 nach einem Entwurf des Franzosen Jean de la Vallee erbaut worden.

Hochaltar und Orgelprospekt
Den Hauptaltar stiftete 1733 der Kaufherr Christian Gottfried Mentzel, „der Ober-Älteste der Kaufmanns-Sozietät" Von den gewiss mehreren Schöpfern des Altars ist nur der Name des Tischlermeisters David Hielscher bekannt. Das von phantasievollen Säulen und Gestalten umgebene Altarbild „Christi Gebet in Gethsemane" stammt von Otto Mengelberg.
Auf der linken Seite hält der als Jüngling dargestellte König Ezechias ein geöffnetes Buch in den Händen, auf der linken Seite sieht man Christus das Kreuz tragend und die Güter dieser Welt zertretend. Nach 1945 wurden vor dem Bild andere Figuren aufgestellt - der büßende hl. Petrus
und die büßende Maria Magdalena mit dem Kreuz
Von den zahlreichen Altarfiguren heben sich zwei Frauen in kaiserlichen Spitzengewändern ab - die eine hält ein Zepter in der Hand, die andere stützt eine gebrochen Säule. Die Erstere versinnbildlicht die kaiserliche Macht, aber auch die Liebe zu den Untertanen, die Zweite ist das Symbol der Tapferkeit. Seinerzeit waren hier noch Wappen vorhanden und die Erste galt als Schlesien, die Zweite als Hirschberg.

Auf der linken Seite hält der als Jüngling dargestellte König Ezechias ein geöffnetes Buch in den Händen, auf der linken Seite sieht man Christus das Kreuz tragend und die Güter dieser Welt zertretend. Nach 1945 wurden vor dem Bild andere Figuren aufgestellt - der büßende hl. Petrus
und die büßende Maria Magdalena mit dem Kreuz
Von den zahlreichen Altarfiguren heben sich zwei Frauen in kaiserlichen Spitzengewändern ab - die eine hält ein Zepter in der Hand, die andere stützt eine gebrochen Säule. Die Erstere versinnbildlicht die kaiserliche Macht, aber auch die Liebe zu den Untertanen, die Zweite ist das Symbol der Tapferkeit. Seinerzeit waren hier noch Wappen vorhanden und die Erste galt als Schlesien, die Zweite als Hirschberg.


Die Orgel gehört zu den wenigen im Wesentlichen im Original erhaltenen Barockorgeln. Sie ist ein Werk des BerlinerOrgelbauers Michael Röder aus den Jahren 1724-27. Sie wurde in den beiden folgenden Jahren eingebaut und der Kirche am 22. Juni 1729 von dem freigiebigen Stifter Ch.G. Mentzel übergeben. Die Bildwerke schuf Johann Georg Urbanski. Er soll ein Böhme gewesen sein, aber in Breslau gewohnt haben. Vier halb entblößte Atlanten tragen die größten Pfeifentürme auf ihren Schultern, andere Gestalten sind die Sinnbilder von Ruhm und Frieden. In der Bekrönung des linken und des rechten Orgelpfeifenturmes befinden sich über dem Gebälk zwei mit Kaiserkronen endende Wappenkartuschen und davor die Habsburger Dopppeladler



Der Taufstein - eine Gabe von Martin Gottfried - ist das Werk eines namentlich nicht bekannten Künstlers aus den Jahren 1717- 18. Er besteht aus bläulich geädertem Marmor aus Priebom (Przeworno) und cremefarbenem Alabastermarmor. Der Taufstein steht auf Löwentatzen
aus Bronze. Den hölzernen Taufsteindeckel bedecken Malereien. Die Reliefs an der Beckenwandung stellen u.a. die Taufe Christi im Jordan dar.

Die Kanzel besteht aus stellenweise vergoldetem Sandstein. Der hölzerne Baldachin ist mit Polychromien bedeckt. Die Kanzel ist eine Stiftung des aus Hirschberg stammenden Görlitzer Kaufherrn Melchior Berthold noch aus dem Jahre 1717. Sie ist das Werk des Hirschbergers Franz Ferdinand Bechert. Drei Engel tragen den achteckigen Kanzelkorb. Der Anker symbolisiert gewiss die Hoffnung. Auf der Wappenkartusche über diesen Gestalten ist Fortuna als nackte Frau auf einer Kugel stehend zu sehen. Sie hält ein Stück Tuch wie ein Segel in den Händen, ln den ovalen Feldern am Kanzelaufgang und am Kanzelkorb wurden die vier Evangelisten, Christus und die Personifizierungen zweier Tugenden dargestellt - des Glaubens (mit dem Kreuz) und der Liebe (mit dem Kind). Der Baldachin trägt die Bildwerke der Apostel, Figuren von Putten und das Symbol des Heiligen Geistes als Abschluss.


Die Uhr wurde 1737 in der Kuppel montiert. Ihr Zifferblatt (840 kg Gewicht) wurde modernisiert und im Jahre 2000 gründlich restauriert. Das Uhrwerk wiegt heute 150 kg. Das hölzerne Zifferblatt hängt in 25 m Höhe vom Fußboden aus gemessen. Es hat einen Durchmesseer von 285 cm und ist 8 - 9 cm dick. Der Stundenzeiger ist 130 cm lang, der Minutenzeiger - 90 cm. Der Kronleuchter, der im Inneren der Uhr aufgehängt ist, hat ein Gewicht von ca. 450 kg.


Malereien
DieGewölbefreskenn 1749-51) im Hauptschiff und im Presbyterium stammen von Felix Anton Scheffler aus München, im Querschiff - von Johann Franz Hoffmann (1734-35) aus Glogau (Glogöw). Sie stellen Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dar.
Ausmalungen der Emporen. Die Emporen ruhen auf hölzernen Pfeilern mit vergoldeten Kapitellen - die des ersten Geschosses auf ionischen, die des zweiten Geschosses auf Säulen mit korinthischen Kapitellen. Die Ausmalungen stammen von verschiedenen Künstlern, von denen uns Michael Börnschlägel bekannt ist. Die Bilder stellen die Geschichte des Lebens, des Martyriums und des Todes Christi in chronologischer Ordnung dar: die Verkündigung Mariä, Christi Geburt, Christi Beschneidung ...
Kirchenordner
Gnadenkirche zum Heligen Kreuz
in Jelenia Góra /Hirschberg
monitoring pozycji

DAS SANKTUARIUM
steht offen für Besuch

vom 1. April bis 31. Oktober
- von Montag bis Donnerstag, von 10.00 - 16.00 Uhr
- Freitags von 12.00 bis 16.00 Uhr
- Samstags von 10.00 - 16.00 Uhr *
- Sonntags - nur zwischen den Messen, nach der Anmeldung in der Sakristei

* Bitte beachten Sie, dass der Samstag eine beliebte Zeit für Trauungen ist. Ein Besuch der Kirche ist während einer Trauungszeremonie nicht möglich

vom 1. November bis 31. März
nach telefonischer Vereinbarung : +48 605 938 513

Eintritt in die Kirche für Gruppen und Einzelpersonen über den Pilgerinformationspunkt (Eingang in der Ecke hinter Das Monument)
Gnadenkirche zum Heligen Kreuz
in Jelenia Góra /Hirschberg
Besichtigung: nach telefonischer Absprache oder jeweils
Führung:
30 min. vor den Messen
15 bis 20 min.
Anmeldung von Gruppen mindestens 1 Tag vor der Führung
Messen:
Montag bis Samstag 7.00 Uhr, 7.30 Uhr und 18.00 Uhr
Freitag
zusätzlich 10.00 Uhr Samstag
Hochzeiten 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Sonntag
7.0Uhr, 8.30 Uhr, 10.00 Uhr, 11.30 Uhr,
13.0Uhr, 16.00 Uhr, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr

Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz in Jelenia Göra / Hirschberg 1 Maja Straße 45 • PL 58-500 Jelenia Göra Tel. 730 81 47 57 www.kosciolgarnizonowy.pl • krzyzJg@legnica.opoka.org.pl

DAS SANKTUARIUM
steht offen für Besuch

vom 1. April bis 31. Oktober
- von Montag bis Donnerstag, von 10.00 - 16.00 Uhr
- Freitags von 12.00 bis 16.00 Uhr
- Samstags von 10.00 - 16.00 Uhr *
- Sonntags - nur zwischen den Messen, nach der Anmeldung in der Sakristei

* Bitte beachten Sie, dass der Samstag eine beliebte Zeit für Trauungen ist. Ein Besuch der Kirche ist während einer Trauungszeremonie nicht möglich

vom 1. November bis 31. März
nach telefonischer Vereinbarung : +48 605 938 513

Eintritt in die Kirche für Gruppen und Einzelpersonen über den Pilgerinformationspunkt (Eingang in der Ecke hinter Das Monument)
  Steuerung mit der Maus
Unsere Körper
In der Konvention von Altranstädt vom 1. September 1707 musste Kaiser Joseph I. aus dem Hause Habsburg dem König von Schweden Karl XII. u.a. in Schlesien die Wiederherstellung der protestantischen Glaubensfreiheit zugestehen. Sechs schlesischen Städten wurde die Errichtung je einer Kirche „aus kaiserlicher Gnade" gestattet. Um die geringere Bedeutung der evangelischen Gemeinden zu demonstrieren, durften die Gotteshäuser nur außerhalb der Stadtgrenzen erbaut werden.
Die evangelischen Hirschberger waren schnell zum Bau entschlossen, mussten sich die Bauerlaubnis jedoch einiges kosten lassen. Zusammen mit den 5 anderen Städten erbrachten sie 200 000 Gulden für Karl XII., 3000 Dukaten in bar und 100 000 Gulden als nicht rückzahlbares Darlehen für den Kaiser und 20 000 Gulden für den von Karl XII. bevollmächtigten schwedischen Gesandten - den Freiherm Henning von Strahlenheim.
Am 22. April 1709 steckten Graf Hans Anton von Schaffgotsch (als Landeshauptmann des Herzogtums Schweidnitz-Jauer) und der Kaiserliche Kommissarius Ludwig Graf von Zinzendorf den Bauplatz für die Kirche auf dem Gartengrundstück der Familie Kämmerer ab und stießen eine eiserne Partisane mit dem österreichischen Doppeladler in die Erde, womit aus kaiserlicher Gnade das Zeichen zur Bauerlaubnis gegeben war. Der Grundstein wurde am 4. Juli 1709 gelegt. Am 9. Oktober 1715 konnte auf dem Helm der Kuppel der goldene Turmknopf angebracht werden, was den Abschluss der Bauarbeiten bedeutete. Tatsächlich zogen sich die vollendenden Arbeiten aber noch 3 Jahre hin, so dass die Kirchweihe am 9. Mai 1718 erfolgte. Den Entwurf für die Kirche lieferte der Liegnitzer Stadtbaumeister Martin Frantz (auch Franz), der viele Jahre in Stockholm und dem damals schwedischen Reval (heute Tallin in Estland) gelebt hatte. Er schuf nach dem Vorbild der Stockholmer Katharinenkirche das Projekt eines fünftürmigen Baues auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes. Die achteckige Kuppel ruht auf einem quadratischen Unterbau. Die Katharinenkirche war 1656-70 nach einem Entwurf des Franzosen Jean de la Vallee erbaut worden.

Hochaltar und Orgelprospekt
Den Hauptaltar stiftete 1733 der Kaufherr Christian Gottfried Mentzel, „der Ober-Älteste der Kaufmanns-Sozietät" Von den gewiss mehreren Schöpfern des Altars ist nur der Name des Tischlermeisters David Hielscher bekannt. Das von phantasievollen Säulen und Gestalten umgebene Altarbild „Christi Gebet in Gethsemane" stammt von Otto Mengelberg.
Auf der linken Seite hält der als Jüngling dargestellte König Ezechias ein geöffnetes Buch in den Händen, auf der linken Seite sieht man Christus das Kreuz tragend und die Güter dieser Welt zertretend. Nach 1945 wurden vor dem Bild andere Figuren aufgestellt - der büßende hl. Petrus
und die büßende Maria Magdalena mit dem Kreuz
Von den zahlreichen Altarfiguren heben sich zwei Frauen in kaiserlichen Spitzengewändern ab - die eine hält ein Zepter in der Hand, die andere stützt eine gebrochen Säule. Die Erstere versinnbildlicht die kaiserliche Macht, aber auch die Liebe zu den Untertanen, die Zweite ist das Symbol der Tapferkeit. Seinerzeit waren hier noch Wappen vorhanden und die Erste galt als Schlesien, die Zweite als Hirschberg.

Auf der linken Seite hält der als Jüngling dargestellte König Ezechias ein geöffnetes Buch in den Händen, auf der linken Seite sieht man Christus das Kreuz tragend und die Güter dieser Welt zertretend. Nach 1945 wurden vor dem Bild andere Figuren aufgestellt - der büßende hl. Petrus
und die büßende Maria Magdalena mit dem Kreuz
Von den zahlreichen Altarfiguren heben sich zwei Frauen in kaiserlichen Spitzengewändern ab - die eine hält ein Zepter in der Hand, die andere stützt eine gebrochen Säule. Die Erstere versinnbildlicht die kaiserliche Macht, aber auch die Liebe zu den Untertanen, die Zweite ist das Symbol der Tapferkeit. Seinerzeit waren hier noch Wappen vorhanden und die Erste galt als Schlesien, die Zweite als Hirschberg.


Die Orgel gehört zu den wenigen im Wesentlichen im Original erhaltenen Barockorgeln. Sie ist ein Werk des BerlinerOrgelbauers Michael Röder aus den Jahren 1724-27. Sie wurde in den beiden folgenden Jahren eingebaut und der Kirche am 22. Juni 1729 von dem freigiebigen Stifter Ch.G. Mentzel übergeben. Die Bildwerke schuf Johann Georg Urbanski. Er soll ein Böhme gewesen sein, aber in Breslau gewohnt haben. Vier halb entblößte Atlanten tragen die größten Pfeifentürme auf ihren Schultern, andere Gestalten sind die Sinnbilder von Ruhm und Frieden. In der Bekrönung des linken und des rechten Orgelpfeifenturmes befinden sich über dem Gebälk zwei mit Kaiserkronen endende Wappenkartuschen und davor die Habsburger Dopppeladler



Der Taufstein - eine Gabe von Martin Gottfried - ist das Werk eines namentlich nicht bekannten Künstlers aus den Jahren 1717- 18. Er besteht aus bläulich geädertem Marmor aus Priebom (Przeworno) und cremefarbenem Alabastermarmor. Der Taufstein steht auf Löwentatzen
aus Bronze. Den hölzernen Taufsteindeckel bedecken Malereien. Die Reliefs an der Beckenwandung stellen u.a. die Taufe Christi im Jordan dar.

Die Kanzel besteht aus stellenweise vergoldetem Sandstein. Der hölzerne Baldachin ist mit Polychromien bedeckt. Die Kanzel ist eine Stiftung des aus Hirschberg stammenden Görlitzer Kaufherrn Melchior Berthold noch aus dem Jahre 1717. Sie ist das Werk des Hirschbergers Franz Ferdinand Bechert. Drei Engel tragen den achteckigen Kanzelkorb. Der Anker symbolisiert gewiss die Hoffnung. Auf der Wappenkartusche über diesen Gestalten ist Fortuna als nackte Frau auf einer Kugel stehend zu sehen. Sie hält ein Stück Tuch wie ein Segel in den Händen, ln den ovalen Feldern am Kanzelaufgang und am Kanzelkorb wurden die vier Evangelisten, Christus und die Personifizierungen zweier Tugenden dargestellt - des Glaubens (mit dem Kreuz) und der Liebe (mit dem Kind). Der Baldachin trägt die Bildwerke der Apostel, Figuren von Putten und das Symbol des Heiligen Geistes als Abschluss.


Die Uhr wurde 1737 in der Kuppel montiert. Ihr Zifferblatt (840 kg Gewicht) wurde modernisiert und im Jahre 2000 gründlich restauriert. Das Uhrwerk wiegt heute 150 kg. Das hölzerne Zifferblatt hängt in 25 m Höhe vom Fußboden aus gemessen. Es hat einen Durchmesseer von 285 cm und ist 8 - 9 cm dick. Der Stundenzeiger ist 130 cm lang, der Minutenzeiger - 90 cm. Der Kronleuchter, der im Inneren der Uhr aufgehängt ist, hat ein Gewicht von ca. 450 kg.


Malereien
DieGewölbefreskenn 1749-51) im Hauptschiff und im Presbyterium stammen von Felix Anton Scheffler aus München, im Querschiff - von Johann Franz Hoffmann (1734-35) aus Glogau (Glogöw). Sie stellen Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dar.
Ausmalungen der Emporen. Die Emporen ruhen auf hölzernen Pfeilern mit vergoldeten Kapitellen - die des ersten Geschosses auf ionischen, die des zweiten Geschosses auf Säulen mit korinthischen Kapitellen. Die Ausmalungen stammen von verschiedenen Künstlern, von denen uns Michael Börnschlägel bekannt ist. Die Bilder stellen die Geschichte des Lebens, des Martyriums und des Todes Christi in chronologischer Ordnung dar: die Verkündigung Mariä, Christi Geburt, Christi Beschneidung ...
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Ministerstwu Kultury i Dziedzictwa Narodowego, MSWiA, KGHM, Miastu Jelenia Góra